Fahnenmasttransport

Fahnenmast am Ortseingang

Er steht, der Fahnenmast an unserem Ortseingang, direkt neben dem Kelch und dem Prinzessinenwingert!

Nachdem das von Hans Anselmann gesetzte Fundament getrocknet war, hat ihn der Gemeindearbeiter Bernd Meissner mit der Hilfe von Jürgen Schroth und Dieter Damm kurzerhand errichtet. Nun fehlt noch eine neue Fahne. Da der Mast mit einer besonders stabilen Aufhängevorrichtung versehen ist, muss diese noch besorgt werden. Ob es in der Zwischenzeit mit einer der vorhandenen klappt, wird aber in den nächsten Tagen ausprobiert.

Auf jeden Fall können sich alle schon mal freuen, demnächst von einer weithin sichtbaren Fahne begrüßt zu werden!

Fundament für den Fahnenmast

Fahnenmasttransport

Fahnenmast Errichtung

Fotos: Richard Zinken

Die Osternacht in Weyher

Zum Schein des Osterfeuers und des hellen Mondes fand sich die Gemeinde in der Osternacht unterhalb der Kirche ein, um gemeinsam diesen besonderen Moment zu feiern.

Geleitet wurde die Zeremonie von Kaplan Ravi Mundlapati, der mit den Messdienern die Osterkerze segnete und – auch wenn der Wind es ihnen nicht leicht machte – entzündete. Gemeinsam mit der Kirchengemeinde ging es dann in die dunkle Kirche zur Eucharistiefeier, bevor der Tag anbrach und mit einem gemeinsamen Frühstück im Luisenstift begrüßt wurde.

Fotos: Richard Zinken

Osterfeiern in Weyher

Das Osterfest in Weyher beginnt an Gründonnerstag mit einem Abendmahlsamt um 20 Uhr in der Kirche St. Peter und Paul, anschließend folgt eine Anbetung bis 22 Uhr. Der Karfreitagsgottesdienst findet um 15 Uhr statt, gefolgt von einer Anbetung bis 18 Uhr. Um 17.30 Uhr gibt es eine Andacht.
Der Ostersonntag beginnt früh und stimmungsvoll: Um 5:30 Uhr beginnt die Osternachtsfeier mit dem Osterfeuer vor der Aussegnungshalle: Die Osterkerze wird gesegnet und die Gemeinde geht gemeinsam in die dunkle Kirche zum Wortgottesdienst. Nach der Tauferneuerung folgt die festliche Eucharistiefeier. Im Anschluss an den Gottesdienst lädt der Gemeindeausschuss zum Osterfrühstück ins Luisenstift ein.

Da an den Kartagen die Glocken „trauern “ und deshalb nicht läuten, werden die Messdiener dies übernehmen. Sie „gärren“ an diesen Tagen,  d.h. sie laden mittels Lärminstrumenten und Gesang zu Gebet und Gottesdiensten ein – und am Samstag bitten sie dafür um „Lohn“.

Weyher gefällt mir