Im Rahmen eines geförderten LEADER-Projektes, bei dem es darum geht, besondere Orte in Weyher mit den Erinnerungen insbesondere der älteren Weyherer Bürgerinnen und Bürger zu dokumentieren, bieten wir ein interessantes Ferienprogramm für junge Menschen zwischen 10 und 16 Jahren an:
Nachdem die auch aus Funk und Fernsehen bekannten Weyherer Osterhasen erneut von unzähligen Menschen bewundert und fotografiert wurden, dürfen sie sich nun ins Private zurückziehen. Wobei es dieses Jahr eine Besonderheit gibt:
Während Mutter Frieda, Vater Karl-Otto und Onkel Fritz sich an einem ruhigen Plätzchen von den Strapazen der Berühmtheit erholen, gefällt es den Kindern Susi, Seppi, Lilly und dem kleinen Paul so gut im Dorfleben, dass sie für eine Weile den Gästen im Turm und Ratssaal noch Freude bereiten werden. Möglich ist das vor allem, weil die Haseneltern Elisabeth Anger und Wolfgang Erbe erfreut und erleichtert sind, dass ihren Schützlingen in den Wochen rund um Ostern wieder einmal kein Haar gekrümmt wurde. Auf die Bürgerinnen und Bürger, die immer ein Auge auf sie haben, und seine rücksichtsvollen Gäste kann Weyher wirklich stolz sein!
Nun erfreuen sie wieder Jung und Alt in Weyher: Die Osterhasenfamilie ist mit großem gemeinschaftlichen Einsatz an ihren Stammplatz vor dem Alten Rathaus gezogen. Mutter Frieda und Vater Karl-Otto begrüßen mit Seppi, Lilly und dem kleinen Paul die Gäste – geschützt von einem Zelt – an der schönsten Bushaltestelle der Südpfalz, während Onkel Fritz mit seiner Nichte Susi drinnen am Kaffeetisch unter den Arkaden sitzt.
Die Haseneltern Elisabeth Anger und Wolfgang Erbe waren sehr erleichtert, dass so viele und zuverlässige Helfer mitgemacht haben. So können sie sich beruhigt und wohlverdient langsam aus der Hasenbetreuung zurückziehen und wissen, dass es weitergeht.
Ostern kann kommen, auch der Kattelbas-Brunnen zeigt sich dank Familie Anselmann wieder festlich geschmückt.